Bruce Guthro
Der kanadische Folk-Rock-Sänger Bruce Guthro wurde auf der Kap-Breton-Insel in Nova Scotia geboren. Er musste früh auf eigenen Beinen stehen und arbeitete bereits mit 17 Jahren in den Saskatchewan Uranminen und später im Steinkohlebau. Seine steile Karriere begann 1993, als er einen Sänger- und Komponisten-Wettbewerb gewann, woraufhin seine erste Single „Livin´ in the 90s“ veröffentlicht wurde, die auch gleich die kanadischen Charts stürmte.
In den kommenden Jahren veröffentlichte er zwei Soloalben, für die er in Kanada mit zahlreichen Auszeichnungen belohnt wurde. Sein zweites Album „Of Your Son“ und der darauf enthaltene Chart-Spitzenreiter „Falling“ erreichten Goldstatus. 1998 war ein entscheidendes Jahr in Bruces Karriere: Neben der erfolgreichen Solokarriere, wurde er unter 400 Sängern zum neuen Frontmann der seit über 30 Jahren international erfolgreichen schottischen Folk-Rockgruppe „Runrig“ ausgewählt.
Seither wandelt er nicht nur auf Solopfaden, sondern ist auch mit „Runrig“ äußerst erfolgreich unterwegs, zuletzt 2010 auf großer Europa-Tour. Darüber hinaus ist er in Kanada Moderator der beliebten Sendung „Songwriter´s Circle“, die landesweit von CBC Television ausgestrahlt wird.
Bei EXCALIBUR schlüpft Bruce Guthro in die Rolle des Lancelot, des ersten Ritters der Tafelrunde, der innerlich an der Entscheidung zerbricht, entweder seinem König und Freund Artus treu zu dienen oder seiner geheimen Liebe zu Lady Guinevere nachzugeben. Drei brandneue Songs hat Alan Simon Bruce für diese Rolle auf den Leib geschrieben, die erstmals während der neuen Tournee zu hören sein werden.
Moya Brennan
Die irische Sängerin Moya Brennan wuchs als Älteste von neun Geschwistern (ihre Schwester Eithne, wurde unter dem Namen Enya berühmt) in einer sehr musikalischen Familie auf. Die Mutter war Musiklehrerin und der Vater spielte in einer Kleinkunst-Band, in der sie auch als Kind mit ihren Geschwistern auftrat.
In den 70er Jahren formte sie mit zwei ihrer Brüder und zwei Onkeln die Band „Clannad“, mit der sie die Charts eroberte. Moya Brennan wurde zum Synonym für traditionelle keltische Musik und auch heute noch ist sie die „First Lady of Celtic Music“. Gemeinsam mit der Band nahm sie 17 Alben auf und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen, darunter auch einem Grammy, belohnt. Immer wieder tauchen Songs von „Clannad“ auch in großen Film-Produktionen auf, wie „Harry’s Game“ in „Die Stunde der Patrioten“ mit Harrison Ford und „I will find you“ in „Der letzte Mohikaner“ mit Daniel Day-Lewis.
Moyas erstes Soloalbum erschien 1992 mit dem Titel „Máire“. Für das Album „Whisper to the Wild Water“ wurde sie für einen Grammy in der Kategorie „New Age“ nominiert. 2004 schuf die Musikerin gemeinsam mit dem mehrfachen Oscar-Preisträger Hans Zimmer die Filmmusik zum erfolgreichen Hollywood-Blockbuster „King Arthur“ mit Clive Owen und Keira Knightly.
Im Laufe ihrer Karriere hat Moya Brennan auch mit zahlreichen anderen Musikergrößen zusammen gearbeitet, darunter Bono, Alan Parsons, Van Morrison, Paul Young und Ronan Keating. Ingesamt hat die Sängerin 25 Alben aufgenommen und über 10 Millionen Platten verkauft.
Bei EXCALIBUR wird Moya Brennan die Rolle der Viviane, Herrin vom See und spirituelle Führerin der Priesterinnen von Avalon, singen. Viviane war es, die nach der Legende EXCALIBUR geschmiedet und Merlin übergeben hat. Nach dem Tode Artus nimmt sie das magische Schwert wieder zu sich in die Tiefe des heiligen Sees.
Wenn es jemandem gelingt, die Mythenwelt von Avalon wieder auferstehen zu lassen, so ist es Moya Brennan, die mit ihrer unvergleichlichen, fast schon ätherischen Stimme jeden Zuhörer in ihren Bann zieht.
Johnny Logan
Der in Melbourne/Australien geborene Sean Patrick Michael Sherrard ist irischer Sänger und Komponist und wohl besser bekannt unter dem Namen Johnny Logan. Im Alter von drei Jahren zog die Familie nach Irland und fortan begleitete der kleine Sean seinen Vater – den berühmten irischen Tenor Patrick O. Hagan – auf dessen Tourneen. Er lernte Gitarre und bereits mit 13 Jahren schrieb er seine ersten eigenen Songs. Den musikalischen Durchbruch feierte Johnny Logan 1980, als er in Den Haag den Eurovision Songcontest mit dem Titel „What`s Another Year“ gewann. Als einziger Künstler überhaupt konnte er dreimal die begehrte Sangestrophäe mit nach Hause nehmen: 1987 gewann er erneut in Brüssel mit dem Titel „Hold Me Now“, der aus seiner eigenen Feder stammt, und 1992 komponierte er den Siegerbeitrag „Why Me“ für die irische Sängerin Linda Martin.
Die Größen des internationalen Musikgeschäfts gaben sich mit ihm bereits die Ehre: Montserrat Caballé, Helen Shapiro, Ute Lemper, Helmut Lotti bis hin zum Royal Philharmonic Orchestra. Er schrieb Songs und Soundtracks von den Leichtathletikmeisterschaften bis hin zum TV-Renner „Derrick“. Und immer wieder veröffentlichte er eigene Alben.
Bis heute ist Johnny Logan sehr erfolgreich im Geschäft: Mit seinem letzten Album „Irish Connection“ belegte er in Schweden, Norwegen und Dänemark die Nr. 1 der Albumcharts und wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet. Sein aktuelles Album „Nature of Love“, erschien im Mai 2010 und wurde in Skandinavien mit Gold & Platin ausgezeichnet.
Bei EXCALIBUR reisst Johnny Logan das Publikum als König Artus mit – sowohl mit seinen beiden Songs „Circle of Life“ und „The Elements“ als auch mit seiner mitreißenden Bühnenpräsenz. Zusammen mit seiner „Lady Guinevere“ (Judy Weiss) erobert er außerdem die Herzen der romantisch angehauchten Fans mit dem wunderschönen Liebesduett „Celtic Heart“.
John Helliwell
Der britische Saxophonist und (gelegentliche) Keyboarder John Helliwell begann seine musikalische Karriere bereits im zarten Alter von neun Jahren. Er sang im örtlichen Kirchenchor und hatte ein Jahr lang Klavierunterricht. Nachdem er jedoch Monty Sunshine „Petite Fleur“ spielen hörte, packte ihn die Leidenschaft und er sparte über zwei Jahre, um sich mit 13 Jahren für 15 £ eine Klarinette zu kaufen. Schon bald wechselte er allerdings zum Saxophon.
Mitte der 60er Jahre, nachdem er mit zwei kurzlebigen Bands aufgetreten ist, gab John eine Anzeige im „Melody Maker“ auf, die lautete „Have a sax, will travel“. Kurz drauf meldete sich bei ihm die Band „The Alan Brown Set“, mit der er sechs Jahre lang spielte. Nach ihrer Trennung folgte John dem Bassspieler Dougie Thomson, um in verschiedenen, oft recht zwielichtigen Londoner Clubs Musik zu machen. Diese schwierige Zeit nahm jedoch ein glückliches Ende, als beide im Jahr 1973 Gründungsmitglieder der Band „Supertramp“ wurden.
Berühmt wurde die Band 1979 mit dem Song „Breakfast in America“ und verkaufte seitdem mehr als 80 Millionen Tonträger weltweit. Helliwell prägte die Gruppe mit seinem Saxophonstil, der sich in fast allen Hits von „Supertramp“ widerspiegelt.
Wenn er nicht mit „Supertramp“ auftritt, wird er von großen Musikern, wie Pink Floyd, Diana Ross und Marc Lavione engagiert.
Vor kurzem wurde er mit dem Ritterorden für Kunst und Literatur in Frankreich ausgezeichnet. Derzeit tritt er mit seiner eigenen Jazzband „John Helliwell’s Crème Anglaise“ auf und tourt erneut mit „Supertramp“ durch die großen Hallen Europas.
Martin Barre
Der in Birmingham geborene Martin Barre begann seine musikalische Karriere in der britischen Band „Moonraker“. Nach Stationen in verschiedenen Gruppen konnte Barre nach dem Ausscheiden von Jethro Tull-Mitbegründer Mick Abrahams 1968 den Flötenvirtuosen und Kopf von Jethro Tull, Ian Anderson, von sich überzeugen. Seit 1968 ist er nun Leadgitarrist der britischen Musikgruppe, die schon mit allen Großen der Musikbranche zusammengespielt hat: Led Zeppelin, Grateful Dead, Jimi Hendrix, Blood Sweat and Tears, Chicago…um nur einige zu nennen.
Ganze 40 Jahre und über 50 Millionen verkaufte Tonträger später, ist Martin zu einer tragenden Säule bei Jethro Tull geworden. Er gilt als einer der besten Rockgitarristen der Welt. Zu seinem besonderen Markenzeichen wurden scharfe Riffs und ausgedehnte Zwischensoli.
Im Laufe der letzten Jahre hat Martin Barre aber auch eigene Projekte realisiert und als Solokünstler auf sich aufmerksam gemacht. In seinem eigenen Tonstudio hat er bereits vier erfolgreiche Alben aufgenommen.
Fairport Convention
Simon Nicol, Dave Pegg, Chris Leslie und Gerry Conway
Fairport Convention ist eine britische Folk-Rock-Band, die 1967 gegründet wurde und deren aktuelle Besetzung aus Simon Nicol, Dave Pegg, Chris Leslie und Gerry Conway besteht.
Das Ensemble nahm seinen Klassiker „What We Did On Our Holidays“ und „Unhalfbricking“ 1969 auf. Bei den „BBC Radio 2 Folk Awards“ 2002 wurde die Band mit dem „Lifetime Achievement Award“ ausgezeichnet und das Album „Liege and Lief“ (1970) 2006 vom Publikum als „einflussreichstes Folkalbum aller Zeiten“ ausgezeichnet. Das 1971 erschienene Album „Babbacombe Lee“ wird von manchen Kritikern als eines der besten Konzeptalben der Rockgeschichte angesehen.
Seit Anfang der 80er Jahre findet jedes Jahr im August das „Cropredry Festival“ in Oxfordshire statt, bei dem Fairport Convention vor bis zu 25.000 Fans spielen.
Fairport Convention wird heute als die mystischste Band des Folk-Rock bezeichnet.
Corvus Corax
Corvus Corax – auch bekannt unter dem Namen „Könige der Spielleute – zählt zu den bekanntesten Bands aus der Mittelalterszene in Deutschland. Gegründet wurde die Formation 1989, wobei die Bandmitglieder schon vorher zusammen in der Formation „Tippelklimper“ gewirkt haben.
Nach zahlreichen Auftritten auf Mittelaltermärkten und Konzerten in Europa und Japan, trat Corvus Corax 1993 zum ersten Mal auf dem „Kaltenberger Ritterturnier“ auf, wo sie sich seitdem zu einem Stammgast entwickelt haben.
Die akustischen Instrumente, die bei Corvus Corax zum Einsatz kommen, wie beispielsweise Dudelsäcke und Schalmeien, werden zum großen Teil von den Musikern selbst gebaut.
Immer wieder stellt sich die Band neuen künstlerischen Herausforderungen und beschreitet dabei neue Wege, wie z.B. bei dem Projekt „Tanzwut“, bei dem zum ersten Mal elektronische Elemente in die Mittelalterklänge integriert wurden.
Seit 2005 arbeitet die Gruppe – zusammen mit einem Chor und einem Sinfonieorchester – daran, Titel aus den „Carmina Burana“ neu zu vertonen. Das außergewöhnliche Ergebnis erschien unter dem Titel „Cantus Buranus“. 2008/09 wurde „Cantus Buranus“ auch zu einem fulminanten Konzerterfolg.
Jacqui McShee
Die britische Folk-Sängerin Jacqui McShee sang zunächst in verschiedenen britischen Folkclubs, bis sie 1966 begann mit John Renbourn zusammenzuarbeiten. Im Folgejahr stieß sie zur Band „Pentangle“ und startete dann ihre Karriere im englischen Folk-Rock.
Nach mehreren personellen Veränderungen innerhalb der Band, wurde aus Pentangle ein Trio, das 1994 das Album „About Thyme“ herausbrachte. Es landete 1995 auf Platz 1 der englischen Folk-Charts. Von da an änderte Jacqui McShee, mit Einverständnis der Originalbesetzung von Pentangle, den Namen der neuen Formation in „Jacqui McShee´s Pentangle“.
2007 erhielten die fünf Mitglieder der Originalbesetzung von “Pentangle” den “Lifetime Achievement Award” der BBC Radio 2 Folk Awards. Produzent John Leonard sagte: “Pentangle war eine der wichtigsten Folk-Bands des späten 20. Jahrhunderts und es wäre falsch für die Awards, nicht zu erkennen, welchen Einfluss sie auf die Musikszene hatten.” Pentangle trat für diesen Event erstmals seit 20 Jahren wieder zusammen auf.
Bei EXCALIBUR ist Jacqui die verführerische Stimme der Zauberin Morgana le Fay, die Merlin narrt und seine Kräfte stiehlt, ihren Halbbruder Artus betrügt, indem sie in der Gestalt Guineveres das Bett mit ihm teilt, und schließlich den Tod ihres Bruders und Königs herbeiführt, indem sie ihn gegen ihren gemeinsamen Sohn Mordred kämpfen lässt.
Judy Weiss
Die gebürtige Berlinerin Judy Weiss lernte bereits mit fünf Jahren Klavier spielen und begann früh mit einer professionellen Gesangsausbildung. Mit 16 Jahren setzte sie sich dann gegen 300 Mitbewerber um einen der wenigen Plätze an der renommierten „Hanns Eisler“ Musikhochschule in Berlin durch. Nach dem Studium, das sie 1992 mit Auszeichnung abschloss, begann sie gleich mit Erfolg an ihrer eigenen Karriere zu basteln. 1994 erhielt sie ihre erste große Rolle in dem Erfolgsmusical „West Side Story“, worauf zahlreiche große Rollen auf der Bühne folgten, darunter auch die Hauptrolle der Esmeralda in der Welt-Uraufführung von „Der Glöckner von Notre Dame“ im Berliner Musical-Theater.
1996 stürmte sie die Charts an der Seite des Startenors Andrea Bocelli mit dem Hit „Vivo per Lei“. Auch ihre Alben „Something Real“ (1999) und „Believe“ (2001) wurden ein voller Erfolg. Bei „EXCALIBUR – The Celtic Rock Opera“ besticht Sie mit ihrer brillanten Stimme in der Rolle als bezaubernde Guinevere, die sich entscheiden muss zwischen der Treue zu Ihrem Gemahl und König, Artus, und ihrer heimlichen Liebe zu Lancelot.
James Wood
Geboren in Sheffield / England, war James Wood zu Beginn der 80er Jahre Bassist und Sänger von „The 45s“, mit der er in den Pubs und Clubs von London spielte und durch England tourte. Mitte der 80er Jahre zog es ihn nach Frankreich, wo er Mitglied der Band „Les Pénibles“ wurde. Er spielte auch in der Gruppe „Les Bouskidou“, die Rockmusik für Kinder macht. Mit beiden Gruppen tourte er durch Frankreich, Belgien, Deutschland und die Schweiz und nahm mehrere Alben auf.
Zu Beginn der 90er Jahre traf er Alan Simon, mit dem er bei verschiedenen Produktionen zusammen arbeitete, u.a. bei Le petit Arthur, Excalibur – la légende des Celtes, Gaia, Excalibur II und Anne de Bretagne. Im Zuge dieser Zusammenarbeit wirkte er auch bei zahlreichen Konzerten mit und machte Aufnahmen mit Fairport Convention, Roger Hodgson, Dan Ar Braz, Tri Yann, Jacqui McShee, Les Holroyd und vielen mehr…
2006 gründete er sein eigenes Tonstudio „Woodland“ und nahm bereits eine Vielzahl von Alben auf: Anne de Bretagne (Alan Simon), Bitibak (Simon Nwambeben), Come what may (Leo Seeger), etc.
Konan Mevel
Konan Mevel lernte das Pipespielen in einer bretonischen Pipe-Band, bevor er sich nach Schottland zur "Isle of Lewis" aufmachte, wo er bei dem berühmten "Pipe Major" Ian Morrisson studierte.
Er hat sich auf folkloristische und hauptsächlich keltische Instrumente spezialisiert. Aber auch die elektronische Form der keltischen Musik bei der elektonische Pipes verwendet werden, fasziniert ihn. Immer wieder geht er mit der bretonischen Legende "Tri Yann" auf Tour. Daneben ist er aber auch mit seiner eingenen Band "Skilda" unterwegs, mit der er in England bereits drei Alben veröffentlicht hat.
Patrick O'May
Das Markenzeichen des 1961 in Rouen geborenen Gitarristen Pat O´May ist eine Synthese aus Rockklängen und traditioneller Musik. In seinem Werk verarbeitet er keltische, arabische und sogar Einflüsse aus der traditionellen chinesischen Musik und unterstreicht diese mit aktuellen Texten. So veröffentlichte er beispielsweise im Jahr 1999 – zusammen mit seinem Freund Ron Thal von Guns´N Roses – sein drittes Album „Breizh Amerika“, bei dem er Rockmusik und bretonische Musiktradition auf einzigartige Weise zusammen führte.
Nach zahlreichen weiteren Projekten und der Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Künstlern, traf er 2008 Alan Simon, der ihn bat, bei seinen Shows „Anne de Bretagne“ und „EXCALIBUR – The Celtic Rock Opera“ mit zu wirken. Neben den beiden Shows realisiert er aber auch seine eigenen Projekte. So wird im Herbst 2010 eine neue CD von ihm erscheinen.
Luc Bertin
Die langjährige musikalische Laufbahn des französischen Keyboarder und Sängers Luc Bertin zeichnet sich durch eine besondere Vielfältigkeit aus. So arbeitete er viele Jahre als Keyboarder für Billy Paul, Céline Dion, Vince Taylor, u.v.m. Darüber hinaus war er als Keyboarder und Sänger für Dick Rivers, William Sheller, JJ Milteau tätig. Er stand für zahlreiche französische Sänger mit auf der Bühne wie u.a. für Johnny Halliday, Michel Jonasz, Jacques Dutronc oder Serge Gainsbourg.
Daneben arbeitete er aber auch als Vocal Coach für Johnny Halliday bei der Tour 2003. Er schrieb Songs für Dick Rivers, Renaud und William Sheller und produzierte zahlreiche Alben und Singles.
New Symphony Orchestra of Sofia (Dirigent: Petko Dimitrov)
Die bulgarische Musikkritikerin Julia Hristova gründete 1991 das “New Symphony Orchestra of Sofia” als eine Alternative zu bereits existierenden musikalischen Institutionen, die vom Staat finanziell unterstützt und kontrolliert wurden. Das „Julia Hristova´s Concert House“, das 1990 eröffnet wurde, diente dabei als Basis, getreu dem Motto: „Wir arbeiteten nicht um zu überleben, sondern um zu erschaffen“ (Julia Hristova). Dabei hatte das „New Symphony Orchestra“ von Beginn an die Idee als Institution zu fungieren, die sich besonders um junge Talente bemüht.
Das breite Repertoire und die flexible Organisation – von einem Ensemble für Kammermusik bis hin zu einem vollständigen Orchester – garantiert dem „New Symphony Orchestra“ eine herausragende Stellung im kulturellen Leben Bulgariens.














